Landesarbeitsgemeinschaft Gehobener Sozialdienst im Justizvollzug NRW

Datenschutz in den sozialen Diensten der Justiz

Datenschutzgrundverordnung

  Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Mai letzten Jahres trat die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Zu dieser Zeit herrschte in vielen Unternehmen und Vereinen Unsicherheiten im Umgang mit diesen neuen Richtlinien. Die neuen Regelungen wurden in den Medien kontrovers diskutiert und wirken sich natürlich auch auf unseren Arbeitsbereich aus. Im Oktober 2018 wurde dann das Justizdatenschutz-Anpassungsgesetz beschlossen und ist in Kraft getreten.Das Thema Datenschutz ist für alle von uns einerseits von großer Bedeutung, andererseits gibt es noch immer viele Unsicherheiten und Unklarheiten unter Kolleginnen und Kollegen.Es freut uns daher sehr, als Kooperationspartner einer Fortbildung des DBH (Fachverband für Soziale

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20.2.2019

Fortbildungsprogramm 2019

Auch im kommenden Jahr wird die LAG wieder ein Fortbildungsprogramm bieten. Trotz gründlicher Bemühungen unsererseits wird es immer schwieriger geeignete Tagungshäuser zu finden, welche ausreichend Platz bieten sowie finanzierbar und zu den passenden Terminen frei sind. Deshalb werden im kommenden Jahr beide Fortbildungen im Haus Düsse in Bad Sassendorf stattfinden.    

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18.12.2018

11. Forum Sozialarbeit am 01.02.2018

    Am 01.02.2018 findent zum elften mal das Forum zum Thema „Fortentwicklung der Sozialarbeit/Sozialpädagogik im Justizvollzug des Landes NRW" , statt. Die Tagung findet in den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Fritz-Roeber-Straße 2 in 40213 Düsseldorf in der Zeit von 09.30 – 16.00 Uhr , statt.          

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18.1.2018

Jahresplanung 2018

  Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,   auch im kommenden Jahr hat unsere Landesarbeitsgemeinschaft wieder verschiedene Angebote im Programm. Hier eine Übersicht über die Termine  die bereits feststehen bezw. in Planung sind:       01.02.2018:

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2.1.2018
Mitgliederversammlung und Fortbildungsveranstaltung 2017

Donnerstag, 21.09.2017: Fortbildungsveranstaltung. Freitag, 22.09.2017: Mitgliederversammlung

Fortbildungsveranstaltung mit Kriminologin (M. A.) Rita Steffesenn „Deliktorientiertes Arbeiten – Methoden und Grenzen“  Inhalt der Fortbildungsveranstaltung: Deliktorientierung wird inzwischen als ein zentraler Aspekt in der rückfallpräventiven Arbeit mit Straftätern gewertet. Aber was heißt deliktorientiertes Arbeiten konkret im praktischen Alltag? Welche Methoden können hier Anwendung finden? Im Seminar werden diese Fragen beantwortet und an (Fall-

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30.8.2017
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30. Mai 2017: DBH-Fachtagung "Straffällig gewordene Frauen - Kinder von Inhaftierten" (in Kooperation mit der LAG)

Seit rund 20 Jahren sind im Justizvollzug des Landes NRW gleichbleibend ca. 950-980 Straftäterinnen inhaftiert (Quelle). Inhaftierten Frauen haben spezifische Bedürfnisse, die noch verstärkt werden, wenn sie Kinder haben. Aber auch die Kinder inhaftierter Väter werden durch die Inhaftierung des Elternteils "mit bestraft". Dennoch finden diesen Themen weitestgehend nur eine geringe Beachtung im öffentlichen und fachlichen Diskurs. Am 30. Mai 2017 findet die Fachtagung "Straffällig gewordene Frauen - Kinder von Inhaftierten" in Bonn statt, die der DBH in Kooperation mit der LAG durchführt. Sie beschäftigt sich einerseits mit der Herausforderung geschlechtsspezifischer Arbeit in der Tätigkeit mit Inhaftierten und zum anderen mit der häufig problematischen Situation der Kinder, deren Elternteil inhaftiert ist. Neben Fachvorträgen wird es Foren geben, die Raum zur Diskussion und zum Austausch bieten. Weiterführende Informationen können der

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1.1.2016
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15. März 2017: Gespräch mit Herrn Sven Wolf (MdL, SPD) (Rückblick)

Am 15. März 2017 fand auf Einladung von Herrn Sven Wolf (MdL, SPD), u.a. Sprecher des Rechtsausschuss und ordentliches Mitglied in der Vollzugskommission des Landtages NRW, ein Gespräch mit ihm und Frau Anette Knufinke (u.a. Referentin für den Rechtsausschuss und die Vollzugskommission der SPD-Fraktion im Landtag NRW) zu den aktuellen justizvollzugspolitischen Themen statt. Seitens der LAG haben Frau Pfeifenschneider, Herr Jelinek und Herr Schreier teilgenommen. In einem rund 90minütigen Gespräch konnte Seitens des Vorstandes in einem durchweg respektvollen und fruchtbaren Dialog u.a. die Themen der aktuellen Personalentwicklung im Hinblick auf die zunehmenden administrativen Aufgaben des Sozialdienstes, die mangelnde Gleichbehandlung von Tarifbeschäftigten und Beamt/innen, die fehlende Einbindung von Inhaftierten in die Sozial- und Rentenversicherung, die Problematiken im Wohngruppenvollzug sowie Fragen zur Auslastung des offenen Vollzuges und zur Einbindung aller im Vollzug Tätigen in die Behandlungs- und Resozialisierungsmaßnahmen eingebracht und diskutiert

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1.1.2016
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08. Februar 2017: Anhörung im Rechtsausschuss (Rückblick)

Seitens der Landesregierung NRW wurde ein Gesetzentwurf zum dem "Gesetz zur Regelung des Jugendstrafvollzuges und zur Änderung der Vollzugsgesetze in Nordrhein-Westfalen" (Drucksache 16/13470) vorgelegt. Dieser wurde bereits vorab durch die LAG kommentiert und bewertet. Die Stellungnahmen befinden sich im Mitgliederbereich. Sie sind - ebenso wie die Stellungnahmen anderer Verbände und Gewerkschaften - auch über die Internetseite des Landtages abzurufen. Am 08. Februar 2017 fand dazu eine öffentliche Anhörung von Sachverständigen statt, an dem der Vorsitzende Stefan Jelinek sowie der stellvertretende Vorsitzende Christian Schreier teilgenommen haben. Neben der LAG waren weitere Sachverständige geladen, wie z.B. der BSBD, Verdi sowie weitere Verbände und Einzelpersonen (hier befindet sich die komplette Liste). I

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1.1.2016
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Stellungnahme der LAG zum Umgang mit den Schlussbericht gem. § 60 Abs. 4 und 5 StVollzG NRW

Seit der Einführung des neuen Strafvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen (StVollzG NRW) ist für jeden Inhaftierten gem. § 60 Abs. 4 und 5 StVollzG NRW ein Schlussbericht zu erstellen. Dieser Schlussbericht bzw. die landesweite Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben führt zu viel Unmut – nicht nur unter den Kolleginnen und Kollegen der Sozialdienste in den Strafvollzugsanstalten NRW. Es hat daher seitens des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft eine Befragung der Mitglieder stattgefunden, aus der sich eine Arbeitsgruppe gebildet hat. In dieser Arbeitsgruppe wurde eine Alternative zu dem aktuellen Schlussbericht erarbeitet. Durch die Vorsitzende wurden die Ergebnisse der Mitgliederbefragung sowie die Arbeitsergebnisse der Arbeitsgruppe am 04.02.2016 an den zuständigen Herrn Ministerialdirektor Schenkelberg übersandt. Die Stellungnahme ist im Mitgliederbereich abrufbar.

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27.12.2015
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27. Oktober 2016: Fortbildung: "Interkulturelle Kompetenzen - Verständnis und Möglichkeiten im Umgang mit muslimischen Inhafti

Seit einigen Monaten befindet sich der Umgang mit muslimischen Inhaftierten in der öffentlichen Debatte. Es gibt dazu bereits einige Veranstaltungen, die dabei den Fokus auf eine (drohende) Radikalisierung der Inhaftierten legt. Die LAG möchte nun ein Angebot schaffen, das die interkulturelle Kompetenz in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt und damit ein positives Zeichen setzen. Es wird dazu eine Fortbildung zum Thema „Interkulturelle Kompetenzen – Verständnis und Möglichkeiten im Umgang mit muslimischen Inhaftierten“ geben. Sie wird am 27.10.2016 in den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Düsseldorf stattfinden. Als Referentin konnte Frau Aiyleen Dardan gewonnen werden, die schon einschlägige Veranstaltungen für das Justizministerium NRW, die Deutsche Hochschule für Polizei sowie weitere Behörden angeboten hat. Es stehen 20 Teilnehmerplätze zur Verfügung. Weitere Informationen befinden sich in der

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27.12.2015
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18. November 2016: "50 Jahre LAG – gestern, heute und morgen" – Jubiläum der LAG sowie Mitgliederversammlung

Wie bereits am 14. März 2016 angekündigt, feiert die Landesarbeitsgemeinschaft am 18. November 2016 ihr 50jähriges Bestehen. Die LAG wurde 1966 als erste Interessenvertretung eines Fachdienstes im Justizvollzug gegründet. Seitdem ist es ihr vorrangiges Ziel, die Soziale Arbeit im Justizvollzug fortzuentwickeln und an der Gestaltung der Rahmenbedingungen für eine behandlungsorientierte Ausrichtung mitzuwirken. Die Feierlichkeiten beginnen in der Justizakademie Recklinghausen des Landes Nordrhein-Westfalen um 13 Uhr mit einem Sektempfang. Ab 14 Uhr folgen weitere Programmpunkte wie verschiedene Reden, u.a. der Leiterin der JAK Frau Ruth-Maria Eulering, der Vorsitzenden der LAG Frau Claudia Pastoor sowie des Justizministers des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Thomas Kutschaty. Durch den Kollege Stephan Schlebusch gibt es einen Einblick in die Geschichte der LAG, woran anschließend sich Herr Prof. em. Dr. iur. Hans-Jürgen Kerner mit der Entwicklung von Sozialarbeit/Sozialpädagogik im Justizvollzug auseinandersetzt. In eine

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27.12.2015
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"50 Jahre LAG - gestern, heute und morgen" - Jubiläum der LAG

„50 Jahre LAG – gestern, heute und morgen“ - unter diesem Motto feiert die Landesarbeitsgemeinschaft am 18.11.2016 in der JAK Recklinghausen ihr 50jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeiten beginnen mit einer Mitgliederversammlung am Vormittag. Am Nachmittag wird die LAG dann ihren Geburtstag feiern. Zu den Gratulanten und Festrednern gehören auch der Justizminister des Landes NRW Herr Thomas Kutschaty sowie Herr Prof. em. Dr. iur. Hans-Jürgen Kerner. Neben den Festreden wird es eine Podiumsdiskussion und anschließend eine Feier geben. Die Veranstaltung wird mit einem umfangreichen und langen Frühstücksbuffet am nächsten Morgen abgerundet. Es werden Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen werden wie gewohnt noch veröffentlicht.

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27.12.2015
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*UPDATE* 21. - 22. Oktober 2015: Mitgliederversammlung der LAG sowie Fortbildungsteil in Recklinghausen *UPDATE*

*UPDATE* Die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG findet vom 21. bis 22. Oktober 2015 (nicht wie bisher: 07. bis 08. Oktober 2015) in der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen in Recklinghausen (nicht wie bisher: Nebenstelle des Ausbildungszentrums der Justiz in Monschau) statt. Sie ist wieder gekoppelt an einen Fortbildungsteil. Am Mittwoch den 21.10.2015 ab 10 Uhr findet die Mitgliederversammlung statt. Der Nachmittag bietet Platz für das neunte Forum der LAG zum Thema "Fortentwicklung der Sozialarbeit/Sozialpädagogik im Justizvollzugs des Landes NRW". Am nachfolgenden Donnerstag findet der angekündigte Fortbildungsteil, der unter dem Titel "Die Sprache des Körpers" stehen wird, statt. Als Referent konnte Holger Schlafhorst gewonnen werden, der schon seit Jahren verschiedene Maßnahmen der Anti-Gewalt-, Deeskalations- und Körpersprachentrainings anbietet. Herr Schlafhorst bietet diese Maßnahmen auch in Justizvollzugsanstalten an. In dieser Veranstaltung geht es um die Wahrnehmung der eigenen und fremden Kör

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28.12.2014
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10. Juli 2015: Übernahme des Leiters des „Fachbereichs Sozialdienst im Justzvollzug Nordrhein-Westfalen“ in den höheren Di

Zur fachlichen Beratung des Justizministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen in Fragen der Sozialarbeit ist der „Fachbereich Sozialdienst im Justizvollzug NRW“ eingerichtet. Dieser Einrichtung obliegen Koordinierungs- und Beratungsaufgaben gegenüber dem Justizministerium, den Justizvollzugsanstalten des Landes Nordrhein-Westfalen, der Justizakademie und den mehr als 300 dort beschäftigten Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Zuständig ist der Fachbereich auch für die Mitwirkung bei der Fachaufsicht über die Sozialdienste der Justizvollzugsanstalten in Nordrhein-Westfalen. Der Fachbereich wird durch eine Sozialarbeiterin bzw. einen Sozialarbeiter geleitet. Die Landesarbeitsgemeinschaft hat immer die Auffassung vertreten, dass die Leiterin bzw. der Leiter des Fachbereichs Sozialdienst im Justizvollzug NRW in den höheren Dienst übernommen werden muss; nur so ist ein fachlicher Austausch mit anderen im Justizvollzug beschäftigten Berufsgruppen und der überzeugende Einsatz für die Belange der Sozialarbeit „auf Augenhöhe“ gewährleistet. Die  Mühlen der Behörden mahlen ja bekanntlich nur sehr langsam. So dauerte es bis Juli 2015, dass das Justizministerium eine entsprechend Entscheidung

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28.12.2014
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24. - 25. Februar 2014: Fachtagung "Übergangsmanagement - Gemeinsam Übergänge gestalten, Chancen erhöhen"

Vom 24. bis 25. Feburar 2014 findet in der Justizakademie Recklinghausen die Fachtagung zum Thema "Übergangsmanagement - Gemeinsam Übergänge gestalten, Chancen erhöhen" statt, welche unsere LAG gemeinsam mit der LAG des ambulanten Sozialen Dienstes NRW und der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege des Landes NRW anbietet. Im eigens dafür gestalteten Flyer heißt es dazu: "Der Begriff „Übergangsmanagement“ beschreibt den Aufbau von Unterstützungsnetzwerken zur sozialen und beruflichen Integration von Strafgefangenen und Haftentlassenen. Das Übergangsmanagement erfordert eine enge Kooperation und systematische Vernetzung des gesamten Hilfesystems. Notwendig ist aber auch die Gestaltung finanzieller und rechtlicher Rahmenbedingungen durch die Politik. In der zweitägigen Veranstaltung sollen auf der Basis eines interdisziplinären Austausches die Möglichkeiten und Grenzen des Übergangs

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29.12.2013
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03. – 04. Dezember 2014: Fortbildung “Soziales Kompetenztraining im Justizvollzug” in der JAK Recklinghausen - ZUSATZVERAN

Dem Sozialdienst des Justizvollzuges fällt u.a. auch die Aufgabe zu, “Soziale Kompetenzen” zu vermitteln. Aus diesem Grund bietet die LAG - wie auf der Homepage zu lesen ist - im November 2014 eine Fortbildung zum Thema “Soziales Kompetenztraining im Strafvollzug” in der JAK Recklinghausen an. Als Referentin konnte Claudia Lewandowski-Möller gewonnen werden. Für die ursprünglich 20 Plätze lagen fast doppelt soviele Anmeldungen vor. Es ist erfreulich, dass ein so hoher Bedarf vorhanden ist! Deswegen hat sich der Vorstand der LAG dazu entschlossen, eine zusätzliche Veranstaltung anzubieten. Die zusätzliche Veranstaltung findet von Mittwoch den 03.12.2014 bis Donnerstag den 04.12.2014 in der JAK Recklinghausen statt. Hier befindet sich die Einladung (inkl. weitere Informationen zur der Fortbildung, wie Inhalte, Anmeldegebühren und Anmeldeverfahren).

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29.12.2013
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08. - 09. Mai 2014: Mitgliederversammlung sowie Fortbildungstag in der JAK Recklinghausen

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Freitag den 09. Mai 2014 in der JAK Recklinghausen statt. Unter anderem wird in diesem Jahr der Vorstand neu gewählt. Wie bereits in den letzten Jahren - mit Ausnahme im Jahr 2013 - wird die Mitgliederversammlung auch in diesem Jahr mit einem Fortbildungstag gekoppelt. Der Fortbildungstag findet am Donnerstag den 08. Mai 2014 ebenfalls in der JAK Recklinghausen statt. Auf Wunsch der Mitglieder wird es erneut eine Fortbildung der "METALOG"-Reihe geben. Es wird einen Einsteigerkurs und einen Fortgeschrittenen-Kurs geben. Der Fortgeschrittenen-Kurs richtet sich an die Teilnehmer der METALOG-Fortbildung, die bereit im März 2013 statt gefunden hat. Hier gibt es die Einladung zur Mitgliederversammlung und zum Fortbildungstag mit den anstehenden Tagesordnungspunkten.

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29.12.2013
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Rückblick: Vorstandswahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung 2014

Im Rahmen der diesjährige Mitgliederversammlung wurde am Freitag den 09. Mai 2014 in der JAK Recklinghausen u.a. der Vorstand der LAG neu gewählt. Es hat sich eine gute Mischung aus erfahrenen VorstandskollegInnen mit neuen, im Vollzugsalltag und der LAG-Arbeit nicht weniger erfahrenen KollegInnen gebildet. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzende: Claudia Pastoor (JVA Werl) Stellvertretender Vorsitzender: Christian Schreier (JVA Wuppertal-Ronsdorf) Geschäftsführerin: Jutta Pfeifenschneider (JVA Bochum-Langendreer) Schatzmeisterin: Nadine Briest (JVA Castrop-Rauxel) Beauftragter für Fortbildungsangelegenheiten: Christian Peters (JVA Werl)

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29.12.2013
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05. - 06. November 2014: Fortbildung "Soziales Kompetenztraining im Justizvollzug" in der JAK Recklinghausen

Dem Sozialdienst des Justizvollzuges fällt u.a. auch die Aufgabe zu, "Soziale Kompetenzen" zu vermitteln. Aus diesem Grund bietet die LAG von Mittwoch, 05.11.2014 bis Donnerstag, 06.11.2014 eine Fortbildung zum Thema "Soziales Kompetenztraining im Strafvollzug" in der JAK Recklinghausen an. Als Referentin konnte Claudia Lewandowski-Möller gewonnen werden. Die Fortbildung versteht sich als Ergänzung zu den bereits vorhandenen Gruppenangeboten des Justizvollzuges mit dieser Zielsetzung und verfolgt einen spielpädagogisch-kommunikativen Ansatz. Das Training eignet sich für den Einsatz in Gruppen von 6-30 Teilnehmern und kann kontinuierlich über mehrere Termine angeboten werden. Einzelne Methoden können jedoch auch zur Krisenintervention eingesetzt oder in bereits vorhandene Gruppenmaßnahmen integriert werden. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt durch eigenes Erleben. Alle Spiele und Übungen werden von den Teilnehmern selbst erprobt und im Hinblick auf Übertragungsmöglichkeiten in die berufliche Praxis reflektiert. Zudem werden den Teilnehmern sämtliche Inhalte als Methoden

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29.12.2013
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28. - 30. Januar 2015: Fortbildung "Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit" (Vorankündigung)

Immer mehr Inhaftierte leiden unter einer behandlungsbedürftigen Suchtmittelerkrankung. Einige haben bereits Erfahrungen in ambulanten oder stationären Therapien gesammelt und es geschafft, eine lange Zeit drogenfrei zu leben. Sie sind grundsätzlich motiviert, scheitern aber häufig, langfristig clean zu leben. Zur Unterstützung dieses Willens benötigen sie jedoch Hilfe, die etwa in Form eines strukturierten Gruppenangebots gegeben werden kann. Dieses Angebot verfolgt das Ziel, Rückfällen vorzubeugen und das erlernte Wissen aus ambulanten und stationären Therapien weiter zu festigen. Das Rückfallprophylaxe-Training stellt eine strukturierte Methode dar, die sich sowohl in stationären Entwöhnungsbehandlungen, in ambulanten Settings als auch in einigen Justizvollzugsanstalten als lebensweltorientiert erwiesen hat. Es orientiert sich an dem Trainingsmanual "Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit" von Hartmut Klos und Wilfried Görgen. Aus diesem Grund bietet die LAG eine Fortbildung zum Thema „Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit“ an. Die Fortbildung wird vom 28. bis 30. Januar 2015 in der

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29.12.2013